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Verfahren in der Blechbearbeitung – Ihr Überblick zu Schneiden, Biegen & Fügen

Die Fertigung von Blechteilen verlangt die perfekte Abstimmung verschiedener Fertigungsverfahren. Von der rohen Blechtafel bis zum fertigen, komplexen Bauteil durchläuft Ihr Produkt eine Kette spezialisierter Schritte.

Wir bieten die gesamte Wertschöpfungskette der Feinblechverarbeitung unter einem Dach. Als Ihr Full-Service-Partner stellen wir sicher, dass wir für jede Herausforderung – von Einzelstücken bis hin zur automatisierten Serienfertigung – das jeweils effizienteste und präziseste Verfahren einsetzen.

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Was versteht man unter „Blechbearbeitung“?

Unter Blechbearbeitung versteht man die Gesamtheit aller fertigungstechnischen Verfahren, die darauf abzielen, metallische Flacherzeugnisse – Bleche – in eine bestimmte geometrische Form zu bringen oder ihnen definierte Funktionselemente hinzuzufügen. Diese Prozesse transformieren das Rohmaterial in einbaufertige Bauteile, Gehäuse oder Komponenten für Maschinen und Anlagen. Die Bearbeitung erfolgt typischerweise ohne oder mit nur geringem Materialabtrag und umfasst wesentliche Schritte wie Zuschneiden (z. B. Laserschneiden, Stanzen), Umformen (z. B. Biegen) und das Verbinden (z. B. Schweißen, Löten, Nieten) der geformten Teile.

Das Ergebnis der Blechbearbeitung ist ein präzises, oft komplexes Werkstück, das die notwendige mechanische Stabilität und die geforderte Passgenauigkeit für die Weiterverarbeitung oder Endmontage aufweist.

Materialvielfalt: Wir verarbeiten alle gängigen Werkstoffe

Jede Blechbearbeitung beginnt immer mit der Wahl des zu Ihrem Projekt passenden Werkstoffes. Wir verarbeiten dabei das komplette Spektrum an Materialien, die in der Feinblechverarbeitung zum Einsatz kommen:

  • Stahlblech
  • Edelstahl
  • Aluminium
  • Kupfer
  • Messing

Wir verarbeiten Materialstärken von 0,5 mm bis 3 mm, wobei in Ausnahmefällen auch dickwandigere Materialien bis 6 mm bearbeitet werden können.

Trennverfahren: Schneiden und Stanzen im Überblick

Der initiale und entscheidende Fertigungsschritt ist das Trennen des Rohmaterials von der Blechtafel, was die geometrische Basis für alle nachfolgenden Umformprozesse legt. Wir setzen hierbei auf die etablierten und hocheffizienten Verfahren des Laserschneidens und Stanzens.

Laserschneiden: Maximale Präzision und Materialflexibilität

Das Laserschneiden, ein thermisches Trennverfahren, ermöglicht die gratfreie Fertigung komplexer Konturen und individueller Geometrien. Es zeichnet sich durch höchste Flexibilität aus und ist ideal für Einzelstücke oder kleine Losgrößen.

  • Faserlaser-Technologie: Diese moderne Technologie dominiert aufgrund ihrer signifikant höheren Energieeffizienz und des breiteren Materialspektrums. Sie ermöglicht das präzise Schneiden hochreflektierender Materialien wie Kupfer und Messing, was mit älteren CO2-Lasern nicht möglich ist. Der kurzwellige Laserstrahl erlaubt es zudem, extrem kleine Bohrungen mit einem hervorragenden Durchmesser-zu-Dicken-Verhältnis zu realisieren.
  • CO2-Laser: Wird ergänzend für bestimmte Materialdicken und spezifische Anwendungen eingesetzt, bei denen die Strahlqualität des CO2-Lasers Vorteile bietet.
  • Schnittkantenqualität und Markierung: Die erzielte Kantenqualität bei lasergeschnittenen Teilen ist generell sehr hoch. Die Notwendigkeit zur Nachbearbeitung wird durch die Materialspezifikation und die geforderte Rauheit der Schnittfläche bestimmt. Das Verfahren erlaubt zudem die direkte, berührungslose Markierung von Bauteilinformationen mittels Laser.

Stanzen: Wirtschaftlich durch hohe Geschwindigkeit

Das Stanzen ist ein spanloses Trennverfahren, das seine wirtschaftlichen Stärken insbesondere in der Serienfertigung und bei hohem Zerstanzumgsgrad – also der Notwendigkeit, viele gleichförmige Geometrien (Löcher, Ausschnitte) in das Blech zu bringen – ausspielt. Die höhere Werkzeug-Einrichtzeit wird hierbei durch die extrem schnelle Zykluszeit pro Hub kompensiert.
Das Stanzen bietet zahlreiche Umformmöglichkeiten, die über reines Trennen hinausgehen:

  • Funktionelle Elemente: Integration von Umformungen wie Gewindeformen für Gewinde ohne zusätzliches Einschweißen von Muttern. Herstellung von Sicken zur Versteifung oder Positionierung und Durchzügen zur gratfreien Kabelführung oder zur Schaffung von Auflageflächen.
  • Flexibilität: Durch den Einsatz von Revolver-Stanzköpfen und der Möglichkeit zur kurzfristigen Werkzeuganpassung kann flexibel auf kundenspezifische Anforderungen reagiert werden.

Stanz-Laser-Kombination: Synergie beider Verfahren

Unsere Stanz-Laser–Kombimaschine nutzt die Synergie der beiden Technologien, um maximale Fertigungseffizienz zu erzielen.

  • Optimales Einsatzfeld: Die Kombination ist prädestiniert für Bauteile mit einem hohen Anteil an Standard-Lochungen/Umformungen (Stanzen) und gleichzeitig komplexen, hochpräzisen Außenkonturen (Lasern), die eine gratfreie Kante erfordern.
  • Wirtschaftlicher Vorteil: Durch die Beschleunigung des Prozesses – Stanzen setzt die schnellen Standard-Lochungen, während der Laser die zeitintensiven, komplizierten Konturen schneidet – wird der Gesamtdurchsatz erhöht. Die Stückkosten werden im Vergleich zur reinen Lasermethode gesenkt.

Umformverfahren: Biegen und Abkanten

Nach dem Trennprozess erhalten die zugeschnittenen Blechplatinen ihre dritte Dimension durch Umformverfahren. Die höchste Präzision in diesem Schritt ist maßgeblich für die Passgenauigkeit der nachfolgenden Baugruppen.
Wir setzen primär auf das Gesenkbiegen und Schwenkbiegen, um Bleche mit maximaler Biegelänge von 3 m mittels einer Abkantkraft von bis zu 130 t zu bearbeiten. Dies erlaubt uns die Verarbeitung von Materialstärken von 0,5 mm bis zu 3 mm und die Realisierung von Winkeln von 0° bis 180°.
Die erforderliche Maßgenauigkeit wird durch eine softwaregestützte Berechnung von Biegeradien, Biegeverkürzung und Rückfederung in unseren CAD- und Maschinenprogrammen sichergestellt. Für große Radien bieten wir zudem das Rundbiegen mittels 4-Walzen-Maschinen an.
Wichtig: Komplexe 3D-Umformungen wie Tiefziehen oder Prägen gehören nicht zu unserem Leistungsspektrum.

Welches Verfahren passt zu Ihrem Projekt?

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Füge- und Verbindungstechniken: Schweißen, Nieten, Einpressen

Um aus Ihren Einzelteilen maßhaltige Funktionsbaugruppen zu fertigen, wenden wir verschiedene, auf die Materialspezifikation und Anforderung optimierte Fügeverfahren an.

Schweißverfahren für dauerhafte Verbindungen

Wir beherrschen alle relevanten Lichtbogen-Schweißverfahren zur Herstellung belastbarer und dichter Nähte in den verarbeiteten Materialien.

  • WIG (Wolfram-Inertgas-Schweißen): Wird für höchste Nahtqualität, geringsten Verzug und kritische Anwendungen (z. B. dünne Bleche, Sichtnähte, Dichtheitsanforderungen) bevorzugt.
  • MIG/MAG (Metall-Inert-/Aktivgas-Schweißen): Diese Verfahren bieten eine hohe Abschmelzleistung und Wirtschaftlichkeit und eignen sich ideal für stärkere Materialdicken und tragende Strukturverbindungen.

Die Qualitätskontrolle der Schweißnähte erfolgt primär durch Sichtprüfung gemäß unseren internen Standards. Bei projektspezifischen Anforderungen können wir über spezialisierte Partner die zerstörungsfreie Prüfung (z. B. Ultraschall oder Farbeindringprüfung) sicherstellen. Für die Fertigung komplexer Baugruppen mit hohen Anforderungen an die Maß- und Winkelgenauigkeit setzen wir spezielle Spannvorrichtungen ein.

Alternative Fügeverfahren

Nicht immer ist Schweißen die optimale oder kosteneffiziente Lösung. Wir bieten Ihnen daher auch alternative Verfahren an, die das Schweißen in bestimmten Fällen übertreffen können:

  • Bolzenschweißen: Ermöglicht das schnelle Anbringen von Gewindebolzen ohne rückseitige Markierung oder Vorbohrung, was besonders glatte Gehäuseoberflächen ermöglicht.
  • Einpressen: Durch das vollautomatische Einpressen von Gewindebuchsen, -bolzen und -muttern wird eine hochfeste, drehsichere Verbindung ohne Hitzeeinbringung geschaffen. Dies reduziert die Montagezeit und erhöht die Wiederholgenauigkeit.
  • Nieten: Werden verwendet für lösbare Verbindungen oder in Fällen, in denen die Verbindung unterschiedlicher Werkstoffe oder eine Kostensenkung durch Reduzierung des thermischen Prozesses erforderlich ist.

Oberflächen- und Nachbearbeitung: Veredeln, Beschichten, Entgraten

Die finale Behandlung der Blechteile gewährleistet den spezifizierten Korrosionsschutz, die Oberflächenoptik und die Arbeitssicherheit. Der dauerhafte Korrosionsschutz wird durch die Abstimmung von Material, chemischer Vorbehandlung und Beschichtung, ausgerichtet an der Umgebungsklasse des Endprodukts, erreicht.

Intern führen wir die Pulverbeschichtung zur Erzeugung einer mechanisch widerstandsfähigen, dekorativen Oberfläche in spezifischen Schichtdicken durch. Ebenfalls inhouse realisieren wir den Siebdruck zur dauerhaften Kennzeichnung.

Für höchste Korrosionsschutzansprüche nutzen wir externe Partner für chemische Prozesse wie die galvanische Verzinkung und die KTL-Beschichtung (Kathodische Tauchlackierung); KTL kann dabei als hochbeständige Grundierung oder Alleinbeschichtung genutzt werden.

Die Beseitigung scharfer Grate und Kanten, die insbesondere beim Stanzen entstehen, ist bei uns ein standardisierter Prozessschritt zur Sicherstellung der Sauberkeit der Bauteile und des Arbeitsschutzes.

Der Grad der Kantenverrundung richtet sich nach der Materialdicke sowie Ihren Anforderungen an die Haptik der Werkstücke. Die Kantenverrundung wird bei uns maschinell oder manuell durchgeführt.

Wahl des richtigen Verfahrens: Kriterien & Anwendung

Entscheidende Kriterien für die Verfahrenswahl:

KriteriumLaserschneidenStanzenStanz-Laser-Kombination
StückzahlGünstiger bei Einzelstücken und Prototypen (einfache, vollautomatische Programmierung).Wirtschaftlicher bei Großserien und hohem Zerspanungsgrad.Optimal bei kleinen bis mittleren Serien.
Bauteil-KomplexitätIdeal für komplexe Außenkonturen und filigrane Formen.Ideal für das schnelle Setzen vieler gleicher Löcher (Lochgitter) und Umformungen.Bester Kompromiss: Hoher Zerstanzungsgrad plus komplexe Außenkonturen.
ZusatzfunktionenMarkierungen möglich.Gewinde formen, Sicken, Durchzüge, Clinchen möglich (Umformung).Kombiniert alle Vorteile.
Kosten & ZeitBei kleinen Stückzahlen schneller und günstiger, da keine Werkzeugkosten anfallen.Bei hohem Zerspanungsgrad in der Serie unschlagbar schnell.Beschleunigt den Prozess bei komplexen Anforderungen.

Warum wir Ihr Partner für Blechbearbeitung sind

Wir sind darauf spezialisiert, Ihr Projekt als Full-Service-Partner von A bis Z zu begleiten.

  • Wir decken die komplette Bandbreite der Blechverarbeitung ab: von der Platinenfertigung über das Biegen, Schweißen, Beschichten bis zur Montage des fertigen Produkts.
  • Wir investieren kontinuierlich in moderne Anlagen. Aktuelle Investitionen umfassen den Ausbau automatisierter Anlagen im Bereich Biegen und Laserschweißen, darunter 5 roboterunterstützte Biegeanlagen (davon 4 mit automatischem Werkzeugwechsler).
  • Unsere Fertigungsprozesse sind digital und vernetzt. Wir setzen CAD- und ERP-Programme zur Produktionsplanung und Steuerung ein. Zudem ist ein Projekt zur KI-Unterstützung für die Optimierung der Schnittparameter in Planung, um die Schnittgeschwindigkeiten zu erhöhen und Kosten durch reduzierten Gasverbrauch zu senken.
  • Gleichbleibende Qualität stellen wir durch geschulte Mitarbeiter und zertifizierte Prozesse (ISO 9001) sowie die Werkerselbstprüfung sicher.

Fazit

Die Blechbearbeitung ist ein hochkomplexes Feld, das maximale technische Kompetenz und Flexibilität erfordert. Durch die Kombination von Laserschneiden, Stanzen und automatisierten Umformverfahren sind wir in der Lage, selbst komplexeste Bauteile für anspruchsvolle Branchen umzusetzen.

Wir legen Wert auf die fertigungsgerechte Konstruktion und bieten Ihnen einen klaren Wettbewerbsvorteil durch die Optimierung Ihrer Bauteile zur Kostenreduzierung.

Setzen Sie jetzt auf einen Partner in der Blechbearbeitung, der die gesamte Wertschöpfungskette abdeckt – mit Know-how von der Blechtafel bis zur einbaufertigen Baugruppe.

Angebot anfordern

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Verfahren zur Blechbearbeitung gibt es?

BVS bietet Ihnen: Laserschneiden (CO2- und Faserlaser), Stanzen, Gesenkbiegen und Schwenkbiegen, Rundbiegen, MIG-, MAG- und WIG-Schweißen, Nieten, Bolzenschweißen, maschinelles Entgraten und Oberflächenveredelung.

Welche Materialien lassen sich in der Blechbearbeitung typischerweise verarbeiten?

Wir verarbeiten alle gängigen Materialien, darunter Stahl, Edelstahl, Aluminium, Kupfer und Messing.

Wie beeinflussen Stückzahl und Losgröße die Wahl des Verfahrens?

Grundsätzlich ist das Laserschneiden für kleine Stückzahlen und Prototypen wirtschaftlicher, da es keine Rüstzeiten für Stanzwerkzeuge gibt. Stanzen ist bei großen Serien mit hohem Zerspanungsgrad unschlagbar schnell.

Welche Rolle spielt die Oberflächenveredelung nach der Blechbearbeitung?

Die Veredelung, wie Pulverbeschichtung oder KTL-Beschichtung, ist entscheidend für den Korrosionsschutz und die Langlebigkeit des Bauteils, insbesondere bei Einsatz unter extremen Bedingungen oder im Freien.

 

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